„Come together“ - 30 Jahre „WeG-Jazzband“

„Come together“ - 30 Jahre „WeG-Jazzband“
 

Nach 2011 kommt es jetzt am Samstag, 23. Oktober 2021, um 19.00 Uhr zu einer Neuauflage des „Come together“ aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der „WeG-Jazzband“. Mehrere ehemalige Schüler wie Christoph Braun, Hannes Färber, Jan und Sebastian Jäger, Andi Schmid, Toni Bechtold, Sophie Bareis und andere haben ihr Kommen schon zugesagt und sich für die Veranstaltung angemeldet.

Am Freitagabend, dem 22. Oktober 2021, wird um 19.00 Uhr am Werkgymnasium unter Anleitung von Hannes Färber, Sebastian Jäger und Andreas Schmid aufgebaut und aufgestuhlt.
Am Samstag, 23. Oktober 2021, beginnt um 9.00 Uhr die Probenphase. Diese wird je nach Coronaauflagen im Foyer-Bereich, in den Musikräumen, in der Turnhalle oder überdacht im Freien stattfinden. Nach dem Konzert um 19.00 Uhr wird unter Anleitung von Jan Jäger unmittelbar nach der Veranstaltung wieder abgebaut und aufgeräumt.
Am Sonntagvormittag, 24. Oktober 2021, wird es ab 10.00 Uhr nach Bedarf noch ein Nachtreffen mit gemeinsamen Frühstück geben und Liegengebliebenes weggeräumt.

Der Vorverkauf der Eintrittskarten (Erw. 10.- € / erm. 5.- €) beginnt am 1. Oktober 2021. Dabei wird jeweils eine nummerierte Karte im Sekretariat bezahlt und ein Duplikat mit Namen, Adresse, Telefon und Mail bleibt dort. Entsprechend den Corona-Vorgaben und nummerierten Karten  werden wir dann für den 23. Oktober 2021 im Freien vor dem Haupteingang, in der Turnhalle oder aber im Foyer unserer Schule spielen. Der Erlös der gesamten Benefizveranstaltung geht an ehemalige WeG’ler, die professionelle Musiker sind und durch Corona finanzielle Einbußen hatten.

Kurzentschlossene aktive und ehemalige Jazzbandmitglieder, die an dem Workshoptag  teilnehmen wollen, können sich noch bis 1. Oktober 2021 anmelden, Ihr überweist dann  40.- € an Joachim Kocsis - IBAN: DE34 6329 0110 0176 5390 00 - Stichwort: 30 Jahre „WeG-Jazzband“ und schickt eine Nachricht an ko@werkgymnasium.de. (Joachim Kocsis)

Letzte Änderung am 08.09.2021 von Joachim Kocsis